Agenda Kino

"Unser täglich Brot" (Österreich 2005) läuft am 07.04.11 im Agenda Kino

Das Agenda-Kino ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Trierer Kinoprogramms. Der Erfolg der Reihe liegt nicht nur in den besonders sorgsam ausgewählten Filmen sondern auch in den interessanten Diskussionsrunden mit ExpertInnen des jeweiligen filmischen Themas im Anschluss an die Filmvorführungen. Beides wird maßgeblich durch die jeweiligen "Filmpaten" mitgetragen, durchweg Vereine und Institutionen aus Trier und Umgebung.

Die Filme des Agenda-Kinos hinterfragen kritisch die Entwicklung unserer Gesellschaft und unsere Werte. Und sie zeigen die Probleme, die wir sonst nur aus nüchternen Nachrichtensendungen kennen, in einem ganz anderem Licht. Die sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Globalisierung, die Problematik einer multikulturellen Gesellschaft oder die Herausforderung, mit unserer Umwelt in Harmonie zu leben, sind Themen, die Denkanstösse garantieren.

 

Spielort: broadway filmtheater, Paulinstraße 18, Trier

 

Ansprechpartner: Zeljko Brkic

 

 

 

In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz

Programm 2011

 

 

Programm im 2. Halbjahr 2011

 

05.09.: Home 19:30 Uhr

Eintritt frei

Der Film besteht zum Großteil aus Luftaufnahmen aus verschiedenen Gebieten der Erde – vom tropischen Regenwald über die arktische See bis hin zu Großstädten wie Tokio, Dubai oder Lagos. Der aus dem Off gesprochene Kommentar thematisiert ökologische und soziale Probleme, wie die globale Erwärmung, Überbevölkerung, Bodenerosion, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen, Trinkwassermangel und den Artenschutz. Im Schlussteil werden noch einige positive Entwicklungen gezeigt, wie der zunehmende Einsatz von Windenergie und Solarenergie und die Rolle des persönlichen Konsumstils.

Nach Aussage der Macher ist es die Intention des Films, die Biodiversität der Welt und die Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts durch den Menschen zu veranschaulichen. Home soll eine Hommage an die Schönheit der Natur sein und gleichzeitig auch ihre Verletzlichkeit zeigen. Dadurch soll dem Publikum die Dringlichkeit des Umweltschutzes und die Idee der gemeinsamen Verantwortung für unsere Erde verdeutlicht werden.

(aus: www.wikipedia.de)

Filmpate: KLB Trier

26.09.: Die Karawane 19:30 Uhr

Eintritt: 5 Euro

Filmpate: Flüchtlingsforum Trier

18.10.: Le Havre 19:30 Uhr

Eintritt: 5 Euro

Beschreibung:

Es ist eine Katastrophe, die nicht enden will: Fast an jedem Tag schiffen sich an der nordafrikanischen Küste Flüchtlinge ein, die in kleinen, oft hoffnungslos überladenen Schaluppen das europäische Festland erreichen wollen. Keiner weiß genau, wie viele dieser verzweifelten Menschen auf dem offenen Meer ums Leben kommen. Nur die schlimmsten Desaster erregen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit, wie etwa die vor der süditalienischen Insel Lampedusa. Die Flüchtlinge haben keine Stimme und keine Lobby. Der finnische Regisseur Aki Kaurismäki verleiht ihnen nun zumindest ein Gesicht, das niemand vergessen wird, der die stille Tragikomödie "Le Havre" gesehen hat. Es ist das Gesicht des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel), der aus einem mit Afrikanern vollgestopften Schiffscontainer flieht und in der französischen Küstenstadt Le Havre untertaucht. Eine Bleibe findet er beim Schuhputzer Marcel (André Wilms), der Idrissa vor den Nachstellungen eines gestrengen Inspektors (Jean-Pierre Darrousin) bewahrt. Marcels Frau Arletty (Kati Outinen) ereilt gleichzeitig eine Hiobsbotschaft: Sie ist unheilbar erkrankt, aber der Arzt tröstet sie mit den Worten, manchmal würden Wunder passieren. Worauf sie bitter erwidert: "In meiner Nachbarschaft gibt es keine Wunder." Aber manchmal in den Filmen von Aki Kaurismäki. Die Bewohner des Hafens halten alle zusammen, um dem kleinen Idrissa die Weiterreise nach London zu ermöglichen, wo seine Mutter lebt. Und am Ende zeigt selbst der Mann ein Herz, dem man das am wenigsten zugetraut hätte. "Le Havre" ist Aki Kaurismäkis erste Regiearbeit seit fünf Jahren. (…) Das zutiefst humanistische Kinomärchen zählt zu den schönsten Filmen des Jahres und verbindet den lakonischen Witz Kaurismäkis mit seiner immer leicht schräg gebürsteten Weltsicht, die der Finne diesmal ausnahmsweise an einen tagespolitischen Konflikt koppelt. Wie gesagt, ein kleines Wunder.

(aus: www.cinema.de)

Filmpate: Multikulturelles Zentrum Trier

08.11.: Brassed off 19:30 Uhr

Eintritt: 5 Euro

Von einem Happy-End kann am Schluß von "Brassed Off-Mit Pauken und Trompeten“ keine Rede sein. So triumphal aber wurde selten der bittere Ausgang eines Films inszeniert. Trotzig, geschlagen und doch voller Stolz zieht die Grimley Brass Band im offenen Doppeldecker durch London- und intoniert unter dem Big Ben "Pomp and Circumstance“. Die Musiker haben soeben in der Royal Albert Hall das Finale des landesweiten Blasmusik-Wettbewerbs gewonnen und zugleich ihre Arbeit in der Zeche verloren. Unter den Klängen des viktorianischen Triumphmarsches gelang Autor und Regisseur Mark Herman eine großartige Szene, in der Verzweiflung, Ausweglosigkeit und Hoffnung so dicht beieinander liegen, daß für einen Moment spürbar wird, worin menschliche Würde besteht: nicht aufzugeben, selbst wenn es allen Grund dafür zu geben scheint. Die Grimley Brass Band (…) bildet für die musizierenden Bergleute seit jeher die identitätsstiftende Gemeinschaft und gerät während des Zusammenbruchs des Bergbaus durch Margaret Thatchers Sparpolitik schließlich zu einer Bastion des inneren wie äußeren Widerstands. Wie sagt einer der Bläser zu seiner Frau: "Dort hören uns die Leute wenigstens noch zu.

(aus: www.cinema.de)

Filmpate: KAB Trier

30.11.: Nader und Simin - Eine Trennung 19:30 Uhr

Eintritt: 5 Euro

Nader (Peyman Moaadi) und seine Frau Simin (Leila Hatami) wollen sich scheiden lassen. Dazu müssen sie sich zunächst einer hochwillkürlichen Befragung durch einen Amtsleiter unterziehen - deren Verlauf im offiziellen Iran offenbar als vorbildhaft empfunden wird. Erschwerend kommt hinzu, dass Simin mit ihrer Tochter das Land verlassen will, was ihr als Untreue ausgelegt wird. Nader hingegen will in der Heimat bleiben, um seinen an Alzheimer erkrankten Vater zu pflegen. Das Schicksal der Familie wird auf tragische Weise verknüpft mit einem fürchterlichen Unglück, das die aus armen Verhältnissen stammende Haushälterin Nadars ereilt. Eine Notlüge ergibt das nächste Missverständnis, am Ende bleiben nur Verlierer. Es ist eine Kunst, wie Farhadi an sich völlig harmlose Szenen symbolisch auflädt. Einmal werden etwa nur Vokabeln abgehört, aber zwischen den Zeilen fundamentale Fragen über den Besitz der Wahrheit verhandelt. Und das Schlussbild zeigt nichts weiter, als Menschen in überfüllten Gerichtskorridoren - aber im Kontext des Films enthüllt es die bittere Tragödie eines Landes, in dem nur die über Gerechtigkeit bestimmen, die im Besitz der Wahrheit sind.
(aus: www.cinema.de)


Filmpate: Terre des Femmes

Programm im 1. Halbjahr 2011

 

16.03.: Sturm 19:30

Der Spielfilm unter der Regie von Hans-Christian Schmid handelt von Hannah Maynard, einer Anklägerin am Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Ihr gelingt es, die in Berlin lebende Bosnierin Mira zu überzeugen, im Prozess gegen einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher auszusagen. Mit der Zeit beginnt Hannah zu begreifen, dass ihre Gegner nicht nur auf der Anklagebank, sondern auch in den eigenen Reihen zu finden sind.

Eintritt: 5 Euro


07.04.: Unser täglich Brot 19:30

Der Dokumentarfilm gibt einen Einblick in die Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion und der High-Tech-Landwirtschaft. Nikolaus Geyrhalter zeigt Orte Europas, an denen Nahrungsmittel produziert werden und wo Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen die Funktion erfüllen, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt.

Eintritt: 5 Euro


25.04.: Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie 19:30

Joachim Tschirner zeigt in seinem Dokumentarfilm die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus, der den Anfang der nuklearen Kette markiert. Bei der Aufklärung über die bis heute herrschende Geheimhaltung und Desinformation wird der Zuschauer auf eine Reise mitgenommen, die von den ehemaligen ostdeutschen Uranprovinzen Thüringen und Sachsen zu den großen Uranminen der Welt führt.

Eintritt: 5 Euro


12.05.: Water makes money 19:30

Die Wasserversorgung ist weltweit noch zu mehr als 80% in öffentlicher Hand. Doch überall, wo finanziell klamme Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen die weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die Tür. Die Macher Leslie Franke und Herdolor Lorenz dokumentieren die Welle der Privatisierung unserer Wasserversorgung, die sich bereits auf mindestens 69 Länder auf allen fünf Kontinenten ausgedehnt hat.

Eintritt: 5 Euro

 

24.05.: MicMacs – Uns gehört Paris! 19:30

Die Komödie unter der Regie von Jean-Pierre Jeunet behandelt das Thema Waffenhandel. Der Protagonist Bazil arbeitet in einer Videothek, bis er angeschossen wird und die Kugel in seinem Kopf stecken bleibt. Damit beginnt ein Rachefeldzug gegen das Waffenunternehmen, das die Kugeln herstellt.

Eintritt: 5 Euro


07.06.: Good Food Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft 19:30

Die französische Regisseurin Coline Serreau zeigt in ihrem Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Man begegnet faszinierenden Persönlichkeiten, die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen.

Eintritt: 5 Euro


Programm 2010

Programm im 2. Halbjahr

07.09.2010: Let's make money 19:30
Wie kann man das Geld arbeiten lassen, welche Wege schlägt es in seinem Vermehrungsprozess ein und wer kommt in Berührung mit dem "arbeitenden" Geld? In diesem Dokumentarfilm beleuchtet Erwin Wagenhofer die Wege des Geldes auf dem globalen Finanzmarkt.
Eintritt: 5 Euro.

21.09.2010: Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte 19:30
In diesem Dokumentarfilm behandelt Michael Moore die Finanzkrise ab 2007, die US-Ökonomie im Wandel der Amtszeit von George W. Bush und Barack Obama und dem US-Konjunkturprogramm 2009. Dabei vergleicht er die heutigen Zustände der Gesellschaftsordnung mit Bildern aus dem alten Rom.
Eintritt: 5 Euro

27.10.2010: Plastic Planet 19:30
In der heutigen Welt sind wir überall von Plastikmaterialien umgeben. Mit der Nutzung von Zahnbürste, Telefon oder Trinkflaschen begegnen wir ihm täglich. Aber es umgibt uns nicht nur, sondern ist auch ein Teil von uns. Nach einer Untersuchung der Film-Crew hatte jedes Mitglied Plastiksubstanzen im Blutplasma. In diesem Dokumentarfilm zeigt Werner Boote die Vor- und Nachteile von Plastikmaterialen auf.
Eintritt: 5 Euro

10.11.2010: Der Aufstand der Würde 19:30
Ist der letzte Teil einer vierteiligen Dokumentationsreihe über die ineinander greifenden Auswirkungen von Freihandel, Globalisierung, Neoliberalismus und dem Plan Puebla Panama in Mittelamerika. Es wird das alltägliche Leben in Chiapas, Süd-Mexico und die Auswirkungen des Aufstandes auf die bäuerlichen Gemeinschaften vorgestellt.
Eintritt: 5 Euro

25.11.2010: Lebenserwartung - Die Alten und die Kinder in Japan 19:30
Donata Elschenbroich und Otto Schweitzer vermitteln in diesem Dokumentarfilm, wie zwei Gesellschaftsgruppen in Japan, Kleinkinder und die alte Menschen, davon profitieren, Zeit miteinander zu verbringen.
Eintritt: frei

08.12.2010: The Garden 19:30
Scott Hamilton Kennedy erzählt die Geschichte von der South Central Garden, einem nun abgerissenen Gemeinschafts- und Städtegarten in Los Angeles. Es war ein Projekt von 1994 bis 2006, fand großen Zuspruch in der Bevölkerung und wurde trotz Proteste geschlossen.
Film wird in englischer Originalfassung gezeigt, Eintritt: 5 Euro.

15.12.2010: Der Geist des Geldes 19:30
Yorick Niess zeigt mit diesem Dokumentarfilm die Verknüpfung des Geldsystems mit den Faktoren des sozialen Lebens, der Politik und Interessengruppen wie z.B. Unternehmen und Banken auf.
Eintritt: frei

11.01.2010: Der Handykrieg 19:30
Klaus Scheidsteger deckt in diesem Dokumentarfilm die Machenschaften der Mobilfunkindustrie anhand der Geschichte von Dr. George Carlo aufgedeckt. Dr. George Carlo hat im Auftrag der Mobilindustrie in den Jahren 1993 bis 1999 mit einem Budget von 28,5 Mio. Dollar für die Mobilfunkindustrie die Auswirkungen der Mobilfunknutzung untersucht. Er hat wider Erwarten der Mobilfunkindustrie Gesundheitsrisiken herausgefunden.
Eintritt: frei

 

26.01.2011: Die Bucht 19:30
Tierschutzaktivist Richard O'Barry war Delfintrainer der Fernsehserie Flipper. In Zusammenarbeit mit dem Regisseur Louie Psihoyos hat er in dieser Dokumentation aufgezeigt, wie im Jahr 2007 im japanischen Taiji 2000 Delfine in einer Bucht zusammengetrieben und getötet werden.
Eintritt: 5 Euro

 

Programm als PDF (Download)

 

Programm im 1. Halbjahr

Programm als PDF (Download)

14.01.2010: Energie in Bürgerhand 19:30
Ein Modell auch für Trier?
Dokumentarfilm zum Thema kommunale Energiewende, Kurzvorträge und Diskussion mit Frau Dr. Stegen (Elektritzitätswerke Schönau) und Herrn Prof.Dr. Hamm (LA21 Trier)

10.02.2010: Menschenhandel 19:30
Die Frau als Ware und Konsumgut in der Europäischen Union
4 kurze Filme zum Thema und Diskussion u.a. mit der Trierer Filmemacherin Magdalena Grundmann

04.03.2010: Der Kleiderhaken 19:30
Die Schattenseiten des Freihandels in der globalen Bekleidungsindustrie.
Doku zu den Konsequenzen einer globalisierten Textilversorung für Menschen und Umwelt. Mit Diskussionsangebot des Trierer Weltladens.

18.03.2010: Energy Autonomy 18:30Die vierte Revolution. Der Umstieg auf 100% Erneuerbare Energien ist innerhalb der nächsten 30 Jahre möglich! Nach dem Film diskutieren wir diese These mit prominenten Vertretern auf dem Podium

26.03.2010: Die Polizistin 19:30
Unser Film zum Equal Pay Day
Unprätentiöse Milieustudie über den Polizistinnenalltag in der ostdeutschen Provinz. Nach dem Film bitten wir zum Themengespräch mit Vertreterinnnen von Terre Des Femmes.

26.04.2010: Störfall 19:30
Zum Tschernobyl-Jahrestag
Der Spielfilm zeichnet ein realisitisches Bild einer möglichen Reaktorkatastrophe in dem "fiktiven" AKW Catenau

28.05.2010: True North 19:30
Drama über schottische Hochseefischer, die aus finanzieller Not chinesische Flüchtlinge schmuggeln. Ein Film über die moralische Verantwortung des Einzelnen und den Schrecken des Menschenschmuggels.

19.06.2010: Günter Walraff: Schwarz auf Weiss 19:30
Günter Walraff als schwarz geschminkter Kwami Ogonno unterwegs mit versteckter Kamera. Er hält uns den Spiegel vor - eine Lehrstunde in Sachen Umgang mit anderen Menschen.

 


Programm 2008 / 2009

15.10.2008: A Crude Awakening: The Oil Crash
(Schweiz 2006, Dokumentarfilm, 85 min., Regie: Basil Gelpke und Ray McCormack)

19.11.2008: Königreich Arktis
(USA 2007, Naturdokumentation, 90 min, Regie: Adam Ravetch & Sarah Robertson)

17.12.2008: Insider
(USA 1999, Thriller, 153 min., Regie: Michael Mann)

21.01.2009: Mit Mistgabel und Federboa - Farmer John
(USA 2006, Dokumentarfilm, 83 min., Regie: Taggart Siegel)

18.02.2009: Deep Blue
(GB / Deutschland 2003, Naturdokumentation, 91 min., Regie: Alastair Fothergillund Andy Byatt)

18.03.2009: Who killed the Electric Car
(USA 2006, Dokumentarfilm, 92 min., Regie: Chris Paine)

15.04.2009: Wasser unterm Hammer
(Deutschland 2005, Dokumentarfilm, 45 min., Regie: Leslie Franke und Hermann Lorenz)

20.05.2009: The 11th Hour – 5 vor 12
(USA 2007, Dokumentarfilm, 95 min., Regie: Nadia Conners und Leila Conners Petersen)

17.06.2009: Leben ausser Kontrolle
(Deutschland 2004, Denkmal, 93 min., Regie: Bertram Verhaag und Gabriele Kröber)