Die Lernwerkstatt „KlimaWandelWeg“

Um heranwachsende Generationen auf die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten, gewinnt die Integration des Themas in die schulische Bildung zunehmend an Bedeutung. So auch in der neunten Klasse der Trierer St.-Maximin-Schule, die sich am 13. Februar mit der Lernwerkstatt „KlimaWandelWeg“ befasste.

Dabei handelt es sich um eine mobile Lernwerkstatt, welche vom Bistum Trier und der Landeszentrale für Umweltaufklärung entwickelt wurde. An insgesamt neun Stationen können unterschiedliche Aspekte des Klimawandels und dessen Folgen erarbeitet werden.

Ergebnis der Lernwerkstatt der SchülerInnen Laura Britten, Lena Wächter, Matthias Berens (St.-Maximin-Schule Trier), Foto: Bistum Trier

In Kleingruppen beschäftigen sich die SchülerInnen mit jeweils einem Thema, mit dem Ziel einen persönlichen Medienbeitrag zu erstellen, welcher schließlich im Klimawandelinformationssystem Rheinland-Pfalz (http://www.kwis-rlp.de/de/start/) veröffentlicht werden kann. Die SchülerInnen setzen sich so fächerübergreifend aktiv mit Themen wie Auswirkungen auf den Wald, die menschliche Gesundheit, Witterungsextremen u.v.m. auseinander.

Sowohl für Schulen als auch für außerschulische Bildungseinrichtungen kann die Lernwerkstatt kostenlos ausgeliehen werden. Kontaktperson ist dabei Sabine Mock von dem Lokalen Agenda 21 Trier e.V. (mock@la21-trier.de ; Telefon: 0651 9917754) und für Bistumsschulen Charlotte Kleinwächter (charlotte.kleinwaechter@bgv-trier.de ; Telefon 0651 7105564).