Unsere Gäste beim Weltbürgerfrühstück 2019 – Teil 3

Und auch heute gibt es wieder eine Ausgabe unseres kleinen Weltbürgerfrühstück-Countdowns, in dem wir euch die vielen verschiedenen Gruppen, Vereine und Institutionen vorstellen, die sich am 25. Mai auf dem Kornmarkt präsentieren werden!
Diesmal sind drei Organisationen dabei, die sich in vielerlei Hinsicht für die soziale und humanitäre Dimension der globalen Nachhaltigkeitsziele stark machen: Interkultureller Austausch, Bekämpfung von Armut und Hunger, Integrationsarbeit, weltweiter Zugang zu Bildung – all diese Aufgaben sind Teil des Leitbildes dieser drei Zusammenschlüsse, die ihr bald an ihren Ständen besser kennenlernen könnt.

➡️ Refugee Law Clinic Trier – Der 2014 gegründete Trierer Verein engagiert sich im Kern für die Unterstützung von Geflüchteten, AusländerInnen und AsylbewerberInnen bei administrativen, rechtlichen und sonstigen Fragen und Herausforderungen in Deutschland. Kernstück dieser Unterstützung ist das Angebot einer kostenlosen juristischen Beratung, die unbürokratisch und unmittelbar Hilfe schaffen soll. Im Rahmen dieser Tätigkeiten bildet der Verein auch BeraterInnen für die Arbeit mit den entsprechenden Personengruppen aus. Informationen zum Leitbild und Engagement der RLC gibt es unter http://rlc-trier.de/

➡️ Konga e.V. – Der „Konga – Freundeskreis Tshuapa e.V.“, kurz Konga e.V., versteht sich als Partner lokaler Selbshilfeorganisationen entlang des Tshuapa Rivers in der Provinz Équateur der Demokratischen Republik Kongo. Der Verein sieht sich als Sprachrohr dieser Initiativen in Deutschland und möchte als Plattform für den gegenseitigen Austausch agieren: Er berät, begleitet und unterstützt ihre Projekte vor Ort in Afrika im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe und im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung. Weitere Infos zum Verein aus Losheim am See gibt es unter https://www.konga-ev.de/

➡️ Ruandafreunde Pfarrei St. Matthias Trier – Die Arbeit des Arbeitskreises zur Ruanda-Partnerschaft geht auf das Jahr 2005 zurück, als anlässlich des Weltjugendtages in Köln einige junge Ruander bei Familien der Pfarrgemeinde St. Matthias untergebracht waren. Daraus entstanden nicht nur gute Freundschaften über Kontinente hinweg, sondern auch ein Kreis an Engagierten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Menschen vor Ort beim Ausbau von Schulen, Gemeindezentren und ähnlichen Aspekten des öffentlichen Zusammenlebens in den christlichen Gemeinden des Kayonza Districts zu unterstützen. Mehr zur Arbeit der Ruandafreunde: http://www.st-matthias-trier.de/?q=node/101